Ein relativ wohlwollendes Porträt über Mathias Döpfner im New York Magazine. Was auch immer man von Springer und Döpfner selbst halten mag: Ihm selbst ist geschäftlich durchaus hoch anzurechnen, dass er zumindest den Eindruck hinterlässt, für seine Führungspositionen Menschen mit einem Blick nach vorne und Veränderungswillen auszuwählen. Damit unterscheidet er sich von den Chefs vieler anderer deutscher Medienunternehmen, die trotz großer Veränderungen eine eher konservative Linie gewählt haben. Inwieweit er dabei in der Vergangenheit auch Hochstaplern aufgesessen ist, steht natürlich auf einem anderen Blatt Papier.